Donaueschingen im Nov. 2007

                                                                                                                    

 

Die Holzverladestelle Saatfeld

 

Dieser Bericht entstand auf der Grundlage von Archivunterlagen des Fürstlich Fürstenbergischen Archivs in Donaueschingen, welche ich dankenswerterweise einsehen durfte. Eine Genehmigung zur Veröffentlichung dieser Archivinhalte auf dieser Homepage wurde ebenfalls erteilt.

 

                                              ---------------------

 

 

Aus dem nachfolgenden Antwortschreiben geht hervor, daß ursprünglich auch die Einrichtung einer Haltestelle für den Personenverkehr beantragt worden war. Die wurde jedoch aus Gründen der Betriebsführung und der zu erwartenden Rentabilität abgelehnt...... man könne jedoch einen Sonderhalt nach Bedarf durchführen, wenn Mitarbeiter des Fürstenhauses dort Ein.- bzw. Aussteigen wollten.

 

 

24. Mai 1904

Das Fürstenhaus schreibt an die Großherzogliche Badische Staatseisenbahn.

Wir beantragen die Einrichtung einer Holzverladestelle im Saatfeld. Auf die Einrichtung einer Haltestelle für den Personenverkehr wird verzichtet. Die Kosten trägt das Fürstenhaus. Sollten sich für die Baumaßnahme, durch Verwendung von gebrauchten Schwellen die Kosten verringern lassen, so bitten wir dies zu berücksichtigen.

 

Die Großherzogliche Bahnbauinspektion Neustadt schreibt an das Fürstenhaus.

Für die Einrichtung der privaten Holzverladestelle ist es erforderlich, daß eine Brückenwaage und eine Ladelehre installiert werden.

gez. Rümmele

 

Auszug aus der Vertragsabschrift vom 15. April 1907

 

 

Für die regelmäßige Prüfung, Eichung und Unterhaltung der Waage und für die Bedienung dieser durch den Bahnwärter der Wartstation 7, sowie für die Unterhaltung der Ladelehre hat der Anschließer einen festen Betrag von 185.- Mark jährlich zu bezahlen.

 

Durch die Benutzung des Ladegleises darf der Bahnbetrieb nicht gestört werden.

 

Das Anschlussgleis dient lediglich zur Aufgabe ganzer Wagenladungen. Stückgüter müssen in der Güterhalle der Großherzoglichen Eisenbahnverwaltung aufgegeben werden.

 

Sämtliche auf dem Anschlussgleis zur Verladung kommenden Wagen müssen verwogen werden. Dies erfolgt durch den Wärter der Bahnwartstation 7, der die Waagscheine ausfertigt und den Wiegestempel aufdrückt. ( Später durfte der Wiegestempel nur durch die Bahnstation Lenzkirch aufgedrückt werden. )

 

Die bahndienstliche Abfertigung findet ausschließlich  über die Station Lenzkirch statt, wo auch die Zahlung der Frachten zu entrichten ist.

 

Für alle Beschädigungen an den Wagen und an den Bahnanlagen ist der Anschließer haftbar.

 

Für Wagen die in einer unberechtigten Weise verwendet werden ist eine Vertragsstrafe von 10.- Mark zu entrichten.

 

Das Anschlussgleis muß von dem Anschließer auf seine Kosten jederzeit geändert oder beseitigt werden können, wenn die Bau.- oder Betriebsverhältnisse dies erfordern.

 

Die Eisenbahnverwaltung kann den Betrieb sofort einstellen, wenn der Anschließer den Betrieb einstellt oder dieser seine Verbindlichkeiten nicht erfüllt.

 

Nachtrag zum Gleisanschlussvertrag – 4. Juni 1908: Der Anschließer hat für jede Entgleisung auf dem Anschlussgleise eine Vertragsstrafe von 100.- Mark zu bezahlen, auch wenn keine Beschädigung der Wagen stattgefunden hat.

 

Vertrag zwischen Fürstlich Fürstenbergische Forstdirektion und Johann Reichle in Stallegg vom 10. Juli 1908.

Johann Reichle in Stallegg übernimmt das Verladen sämtlichen Holzes auf der Verladestelle im fürstlichen Wald Saatfeld und verpflichtet sich das Geschäft ordnungsgemäß auszuführen. 

 

Im April 1909 reklamiert die Fürstenbergische Kammer, daß die Tarife für die Holzabfuhr ab Bahnhof Gündelwagen günstiger seien, wie die der Verladestelle Saatfeld, obwohl diese 3 Km näher am Bahnhof Lenzkirch liege.

 

Antwortschreiben der Badischen Bahninspektion Villingen an die Fürstenbergische Forstdirektion vom 27. April 1909.

Betr.: Tarife für Holzbeförderung

.... ist die Entschließung ergangen, daß eine volle Gleichstellung mit den Tarifen ab Gündelwangen nicht möglich ist, da die Abfertigung ab Saatfeld und die entgültige Abfertigung in Lenzkirch mehr Geschäft verursache, als die Abfertigung auf der für den öffentlichen Verkehr geöffneten Station Gündelwangen. Die Berechnung wurde jedoch einer Prüfung unterzogen mit dem Entscheid, daß für Schemelwagen keine erhöhte Gebühr berechnet wird.

 

Die Großherzogliche Bahnbauinspektion ordnet an, daß zwei Merkzeichen aufgestellt werden müssen, welche die Stelle der Übernahme, der auf dem Anschlussgleis ankommenden oder abgehenden Wagen kennzeichnet. Die Kosten von 2 x 2,50 Mark sind an die Eisenbahnverwaltung zu entrichten.

 

Nachvertrag zwischen  der Eisenbahnverwaltung und der Fürstenbergischen Kammer in Donaueschingen vom 3. Sept. 1910

Dem Anschließer wird gestattet auf eigene Kosten eine Rampenwand aus Betondielen und gebrauchten Eisenbahnschienen zu bauen. Die Lieferung der gebrauchten Schienen erfolgt durch die Bahnmeisterei Lenzkirch. Gesamtkosten der Rampenwand 1670,86 Mark.

 

Vom 16. Dez. 1911 bis 31.12.1912 sind von der Holzverladestelle 73 einfache und 163 Doppelwagenladungen abgegangen. Da Weichenwärter Emil Maier, wie auch schon vorher die Interessen der Standesherrschaft wahrgenommen hat, wird Ihm eine Belohnung von 39,95 Mark oder rund 40.- Mark zuerkannt und ist durch das Forstamt Lenzkirch auszubezahlen.

 

Betriebsinspektion Freiburg den 23. Mai 1913

..... und wurden bisher die Bremsschuhe für die Verladestelle von der Eisenbahnverwaltung gestellt. Dies ist in Zukunft nicht mehr möglich und der Anschließer muß sich diese selbst beschaffen. Die Bremsschuhe können bei der Eisenbahnverwaltung käuflich erworben werden.

 

Belohnung für 1913

Es wurden insgesamt 78 einfache und 128 Doppelwagen abgeführt. Dem Weichenwärter Emil Maier wird eine Belohnung von insgesamt 36,70 Mark oder rund 37 Mark zuerkannt.

 

Bahnbauinspektion Neustadt vom 24. Okt. 1917

Erhöhung des jährlichen Pauschbetrags für den Gleisanschluß von 185.- auf neu 277,50 Mark.

 

24. Okt. 1918

Erhöhung des Pauschbetrages von 277,50 auf  361,00 Mark.

 

3. Feb. 1920

Emil Maier hat beim beladen von 61 einfachen und 149 Doppelwagen geholfen und Ihm wird eine Belohnung von 100.- Mark zuerkannt.

 

Info: Die Großherzogliche Badische Staatsbahn wird am 1. April 1920 in           die Reichseisenbahnen eingegliedert.

 

Reichseisenbahn an Fürstenhaus – 15. Sept. 1921

Da die Bedienung und Unterhaltung der beiden Einfahrsignale im Saatfeld unverhältnismäßig hohe Kosten verursacht haben, sollen diese nun ausgebaut und die Sicherung Ihres Anschlusses durch die Verschließung der Weichen und Erhöhung der Weichenlaternen hergestellt werden. Die Kosten dieser Änderung betragen ca. 2000.- Mark und sind laut Vertrag vom Inhaber des Gleisanschlusses zu tragen.

 

Reichseisenbahn an Fürstenbergische Kammer am 30. Dez. 1921

Gemäß Erlaß des Reichsverkehrsministers kündigen wir den mit Ihnen abgeschlossenen Vertrag zum 1. Juli 1922. Die Kündigung erfolgt fürsorglich und zu dem Zwecke, die für den Gesamtbereich der Deutschen Reichsbahn in nächster Zeit einzuführenden einheitlichen allgemeinen Bestimmungen den zu erneuerten Verträgen zu Grunde zu legen.

 

Reichseisenbahn an Fürstenhaus – 10 Juli 1923

Die in Ihrem Gleisanschluss befindliche Verriegelung entspricht nicht mehr den technischen Anforderungen und muß ausgetauscht werden gegen ein Zahnradverriegelung. Ebenso werden die Drahtseile D=4 mm gegen Drahtseile mit einem Durchmesser von 5 mm ausgetauscht. Die Kosten trägt das Haus Fürstenberg.

 

Info: Vom 12. Feb. 1924 bis 30. Aug. 1924 Deutsche Reichsbahn.

         1.Sept. 1924 bis 30.Nov. 1936 Deutsche Reichsbahn Gesellschaft.

 

Deutsche Reichsbahn Gesellschaft an Fürstenberg – 29. Nov. 1924

Die Vergütung für die Bedienung und Bewachung des Gleisanschlusses werden von 1,05 auf 1,25 RM/Stunde erhöht.

 

Deutsche Reichsbahn Gesellschaft an Fürstenberg – 28. Okt. 1925

Der Anschließer hat für die Unterhaltung des Fernmeldeanschlusses einen jährlichen Pauschalbetrag von 50 RM zu entrichten.

 

Deutsche Reichsbahn Gesellschaft an Fürstenberg – 14. Mai 1926

Es wird verfügt, daß mit dem Personenzug 1905W die Leerwagen nach der Holzverladestelle zu überführen, so daß sie schon 11.00 Uhr ladebereit stehen. Der Anschluß der Züge 8692/1560 in Neustadt darf nicht gefährdet sein, sonst müssen wir unßere Zusage wieder aufheben.

 

Gestattungsvertrag zwischen der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft und dem Fürstlich Fürstenbergische Forstamt Lenzkirch 10. Feb. 1927

Das Forstamt Lenzkirch darf Wasser aus dem Brunnen der Wartstation 7 im Saatfeld entnehmen.

 

Aus der für die Holzverladestelle Saatfeld geltenden Betriebsvorschrift vom 9. Sept. 1927

Ladegleis 210 Meter lang.

 

Die Verladestelle untersteht betriebs.- und verkehrstechnisch dem Bahnhof Lenzkirch, mit dem sie durch Fernsprechleitung verbunden ist.

 

Die Weichen sind verriegelt. Der Schlüssel für die Weichen ist im Bahnhof Lenzkirch unter Verantwortung des Fahrdienstleiters am Schlüsselbrett aufgehängt.

 

Die zum verladen benötigten Wagen hat die Holzverladestelle in Lenzkirch zu bestellen und zwar über den Dienstfernsprecher.

 

Über alle im Saatfeld beladenen Wagen ist in Lenzkirch ein besonderes „Wagenaufschreibbuch“ zu führen.

 

Alle abgehenden Wagen sind vom Wärter im Saatfeld zu verwiegen und der Waagschein anzufertigen.

 

Der Wiegestempel wird durch den Bahnhof Bonndorf od. Lenzkirch oder die Agentur Gündelwangen aufgedrückt.

 

Zur Vermeidung mißbräuchlicher Benutzung des Dienstfernsprechers im Saatfeld ist die Wachthütte ständig unter Verschluss zu halten.

 

Die Waagscheine sind ebenfalls unter Verschluss zu halten.

 

Die Unterhaltung und erforderliches reinigen der Weichen obliegt dem Wärter der Bahnwartstation 7 im Saatfeld.

 

Deutsche Reichsbahn Gesellschaft an Fürstenhaus – 19. März 1930

Die Gebühr für die Wasserentnahme auf Bahngebiet (Saatfeld) ist zum 1. April 1930 zu entrichten. Die Gebühr von 5.- RM ist auf unßer Postscheckkonto einzuzahlen.

 

Jahrespauschbetrag für die Verladestelle im Jahr 1931  963,34 RM

                                                                           1932  957,27 RM

 

Info: Vom 2. Feb. 1938 bis 8. Mai 1945 Deutsche Reichsbahn

 

Fürstenberg - Reichsbahn-Betriebsamt 2 in Freiburg–14. Dez. 1939

Kündigung des Gestattungsvertrages: Entnahme von Wasser aus dem Brunnen der Bahnwartstation 7.

Anmerkung: Die Besitzverhältnisse hatten sich geändert, denn das Fürstenhaus hatte das Bahnwarthaus gekauft und zwar um 1939. Dieses wurde dann vom Förster Linder (Lindener?) bewohnt, der beim Fürstenbergischen Forstamt beschäftigt war. Wie dies in der damaligen Zeit in den Bahnwartshäuschen üblich war, unterhielt man für den Eigenbedarf eine kleine Landwirtschaft. Die Familie Linder besaß zwei Kühe, welche frei herum liefen. Als eines Tages der Güterzug von Bonndorf kommend durch das Saatfeld fuhr, war es dann nur noch eine.

 

Ab dem Zeitpunkt der Veräußerung des Bahnwarthauses gab es somit auch keinen festen Bahnbediensteten mehr an der Holzverladestelle Saatfeld. Das Weichenstellen übernahm das Zugpersonal.

 

Im Zeitraum von 1940 bis 1950 sind im Fürstlich Fürstenbergische Archiv fast keine Unterlagen vorhanden. Aus anderen Quellen ist jedoch bekannt, daß nach dem Krieg für Reparationsleistungen große Holzmengen nach Frankreich abgeführt wurden.

 

Info: 1945 bis 1949 Übergangsverwaltungen in den besetzten Gebieten.           Vom 13. Dez. 1949 bis 31. Dez. 1993 Deutsche Bundesbahn.

          Ab 1. Jan 1994 Deutsche Bahn AG

 

Miete für den Gleisanschluss – Monatsgebühr für 1955 - 84.- DM

 

Bundesbahndirektion Karlsruhe an Fürstenbergische Forstdirektion im Nov. 1955.

Wir haben festgestellt, daß im Zeitraum vom 1. Nov. 1954 bis 31. Okt. 1955 nur insgesamt 8 Wagen liefen, während in den vergangenen zwei Jahren der Wagenverkehr 169 Wagen betrug. Wir bitten um Mitteilung, wenn der Normalbetrieb wieder hergestellt sein wird.

 

Fürstenbergische Forstdirektion an Bundesbahndirektion Karlsruhe am 23. Dez. 1955.

Die Verladesituation an der Holzverladestelle Saatfeld ist damit zu erklären, daß das Holz aus diesem Gebiet momentan in erster Linie in die Papierfabrik Neustadt geliefert wird und zwar mit Traktor oder Lastwagen.

 

Neuer Gleisanschlussvertrag vom 19. Juli 1957 zwischen Forstdirektion und Deutscher Bundesbahn.

Gelände unter Anschlussanlage  1012 qm   50, 60 DM

                                 Zwei Schutzweichen      40, 00 DM

                  Störbeseitigung Fernsprecher     10, 00 DM

                            Jahresbetrag gesamt:   100, 60 DM

 

16. Dez. 1958

Das Fürstenbergische Forstamt beantragt bei der DB die Gleiswaage der Holzverladestelle Saatfeld außer Betrieb nehmen zu dürfen, da seit geraumer Zeit in Lenzkirch gewogen wird. Dem Antrag wird stattgegeben und die Gleiswaage am 14. Mai 1960 für 648.- DM verkauft. Die Waage war noch zwei Jahre zuvor von einem Sachverständigen auf einen Restwert von 2000.- DM geschätzt worden.

 

Bundesbahndirektion Karlsruhe an Fürstenbergische Forstdirektion im Nov. 1965.

..... zum bedauern feststellen, daß in der Zeit vom 1. Nov. 1964 bis zum 31. Okt. 1965 insgesamt nur sechs Wagen mit Grubenholz nach Italien über Schaffhausen von Ihrem Gleisanschluss abgeführt worden sind ..... Wir sind auf Grund dieser Situation eventuell gezwungen Ihnen laut Vertrag den Gleisanschluss zu kündigen.

Erbitten Stellungnahme.

Bundesbahndirektion Karlsruhe

 

Forstamt Lenzkirch an Fürstlich Fürstenbergische Kammer in Donaueschingen – 7. Jan. 1966.

.... von Seiten des Forstamtes Lenzkirch kann die Verladestelle aufgegeben werden. Mit unßerem Antwortschreiben an die Bundesbahndirektion sollten wir aber vorsichtig sein, da diese den Bahnbetrieb auf dieser Strecke ganz einstellen will....

 

Info: Der Personenverkehr wurde zum 31. Juli 1966 eingestellt !

 

Fürstenbergische Forstdirektion an die Bundesbahndirektion –    Karlsruhe - 11. Okt. 1966

Wir schließen uns Ihrem Vorschlag an, wonach Sie den Gleisanschluss mit eigenen Kräften abbauen und wir Ihnen die uns gehörigen Oberbaustoffe kostenlos übereignen. Gleichzeitig nehmen wir zur Kenntnis, daß der Gleisanschlussvertrag somit ab 1. Jan. 1967 als gelöst betrachtet wird.

 

Fürstenbergische Forstdirektion an DB – 5. Mai 1967

Die gewaltige Sturmkatastrophe hat im Gebiet der Holzverladestelle Saatfeld große Schäden angerichtet. Zum Abtransport dieser großen Holzmengen wäre es nun von Vorteil, wenn die Verladestelle bis Ende nächsten Jahres weiter benutzt werden könnte.

 

DB an Fürstenbergische Forstdirektion – 2. Juni 1967

.... wir werden den Rückbau der Gleisanlage bis zum 31. Dez. 1968 aussetzen.

 

DB an Fürstenbergische Forstdirektion – 23. Dez. 1968

Mit Wirkung vom 31. Dez. 1968 betrachten wir den Gleisanschluss Saatfeld als aufgehoben.

 

Fürstenbergische Forstdirektion an DB – 13. Jan. 1969

Wir bestätigen die Aufhebung des Gleisanschlusses.

 

Bundesbahndirektion Karlsruhe an die Fürstenbergische Forstdirektion am 25. März 1969

Nachdem Sie an der Aufrechterhaltung des Gleisanschlusses nicht mehr interessiert sind, werden wir nun dessen Rückbau veranlassen.