Chronik des Bähnle - Radweges

 

1. Mai 2003 – Eröffnung des Bähnle-Radweges

 

Am 1. Mai 2003 war es nun soweit und der 1. Bauabschnitt des Bähnle-Radweges konnten seiner Bestimmung übergeben werden. Zur Eröffnungsfeier beim Lenzkircher Kurhaus hatte sich viel Politprominenz aus der Regio eingefunden. Es waren dies:

 

Regierungspräsident Sven von Ungern-Sternberg, Freiburg

Landrat Jochen Glaeser, Freiburg

Landrat Dr. Bernhard Wütz, Waldshut-Tiengen, auch Vorsitzender des Naturpark Südschwarzwald

Bürgermeister Reinhard Feser, Lenzkirch

Bürgermeister Michael Scharf, Bonndorf

Landtagsabgeordnete: Klaus Schüle, Gustav-Adolf Haas, Alfred Winkler

 

Zur Unterhaltung spielte die Stadtmusik Lenzkirch, welche dann auch beim Klausbachviadukt die Eröffnung des  Bähnle-Radweges musikalisch umrahmte. Einhellig lobten alle Festredner die Ideengeber Walter Matt, Lenzkirch und Friedbert Zapf, Bonndorf für Ihren persönlichen Einsatz. Dankesworte gab es auch für Bauleiter Andreas Schellbach, der für den Umbau der Bahntrasse zu einem Bahnradweg verantwortlich gewesen war.

Im Anschluß an die Festreden starteten dann die Bürgermeister von Lenzkirch und Bonndorf auf einem Tandem in Richtung Klausbachviadukt, wo dann die offizielle Eröffnung des Bähnle-Radweges stattfand. Nachdem das Band durchschnitten war, radelten ca. 600 bis 800 Radfahrer nach Holzschlag, wo beim Gasthaus „Krone“ ein Festplatz die Besucher erwartete. Bei Speis und Trank spielte die Musikkapelle Grünwald-Holzschlag zur Unterhaltung auf. Bis in die Abendstunden war reger „Verkehr“ auf dem neuen Radweg, welcher so in gebührender Form seiner Bestimmung übergeben wurde.

 

Am 1. Mai 1977 hatte die Lenzkircher Bürgerschaft Abschied genommen von ihrem „Isebähnle“. Am 1. Mai 2003, also 26 Jahre später, war ein Teilstück dieser ehemaligen Bahntrasse einer neuen Bestimmung übergeben worden.

 

 

 

 

 

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